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ProSpecieRara SchweizDEFRIT ProSpecieRara Deutschland
Projekte
Zusammen mit Bund und Privaten setzt ProSpecieRara in der Schweiz Zeichen.
  • 1988 Aufbau des Schaubauernhofes auf dem Betrieb von Pavel Beco in Dicken mit ProSpecieRara-Pflanzen und -Tieren

  • 1992 Engagement in Osteuropa (Walachenschaf)

  • 1995 Die Schweiz ratifiziert die Biodiversitätskonvention von Rio 1992: Rückenwind für die Sache von ProSpecieRara

  • 1996 Anerkennung von 9 ProSpecieRara-Rassen durch den Bund

  • 1998 Beginn Aufbau der Nationalen Beerensammlung mit Unterstützung der Margarethe-und Rudolf-Gsell-Stiftung

  • 1999 Start Zusammenarbeit mit Sponsor Coop

  • 1999 Unterstützung verschiedener Obst-, Beeren- und Kartoffeln-Projekte durch das Bundesamt für Landwirtschaft

  • 1999 100. Arboretum mit ProSpecieRara-Hochstammbäumen

  • 1999 ProSpecieRara erhält vom Bund den Aufrag, eine Schweizerische Obstdatenbank mit 4'000 Sorten an 13'800 Standorten aufzubauen

  • 2001 Anmeldung der Kollektiv-Marke ProSpecieRara beim Amt für geistiges Eigentum

  • 2002 ProSpecieRara feiert sein 20-jähriges Jubiläum

  • 2004 Eröffnung der Bio Suisse zertifizierten ProSpecieRara-Alp, "Alp de Lagh" mit der Gemeinde Verdabbio und Cama.

  • 2005 ProSpecieRara ist Gründungsmitglied der Interessengemeinschaft für gentechnikfreie Saatgutarbeit (IG-Saatgut), mit Sitz in Hannover

  • 2005 Beginn des Engagements der Hauser-Stiftung, Weggis für die ProSpecieRara-Samenbibliothek

  • 2005 Beginn des Aufbaus der ProSpecieRara-Zierpflanzensammlung

  • 2005 Einführung des neuen Logos und eines neuen CI

  • 2005 Lancierung des ProSpecieRara-Gütesiegels

  • 2006 Anerkennung der Capra Grigia als Schweizer Ziegenrasse durch den Bund

  • 2006 Das Regional-Bulletin Tessin und Französische Schweiz erscheint erstmals

  • 2006 Die 365 Apfelmodelle der Expo02 finden eine definitive Heimat im neu eröffneten Pavillon des ProSpecieRara-Obstgartens in Zofingen

  • 2006 ProSpecieRara beteiligt sich erstmals an einem Pflanzen-EU-Projekt "Leafy vegetables"

  • 2007 ProSpecieRara ist Mitglied der Schweizer FAO-Delegation an der 1. intern. FAO-Konferenz über tiergenetische Ressourcen in Interlaken.

  • 2007 Eröffnung des neuen ProSpecieRara-Zentrums in Stabio TI mit Unterstützung der Margarethe- und Rudolf-Gsell-Stiftung.

  • 2007 ProSpecieRara stösst auf die letzten überlebenden Kupferhalsziegen und laciert ein Rettungsprojekt.

  • 2008 Beginn des Engagements der Hauser-Stiftung, Weggis für das ProSpecieRara-Zierpflanzenprojekt

  • 2008 Auf www.prospecierara.ch schaltet die Stiftung eine Sorten-Datenbank auf, die Informationen und Bilder zu Kulturpflanzensorten gibt.

  • 2009 Mit der Lancierung der Kampagne Vielfalt für alle wehrt sich ProSpecieRara gegen das Verbot von Nischensorten.

  • 2010 Die neue Saat- und Pflanzgutverordnung tritt am 1. Juli in Kraft - der Erfolg der Kampagne Vielfalt für alle zeigt sich darin in mehreren Punkten

  • 2012 Mit dem Projekte Stadt-Tomaten sensibilisiert ProSpecieRara für die Sortenvielfalt.

  • 2012 Umzug des Hauptsitzes von ProSpecieRara von Aarau nach Basel. Zum ersten Mal sind die Büros in Mitten von Gärten, Sammlungen und Weiden, so dass viel Forschungsarbeit direkt vor der Bürotür erledigt werden kann.

  • 2013 Start des Rettungsprojektes für die Saaser Mutten

  • 2014 "Das Lexikon der alten Gemüsesorten", herausgegeben von ProSpecieRara, erscheint im AT-Verlag


© ProSpecieRara, Dezember 2016