S'engage pour la diversité dans les domaines suivants :
Pommes de terre
Die alpine Vielfalt entdecken
Die alpine Versuchsstation Arosa oberhalb von Maran auf 1850 m ü.M
gelegen dient seit 1932 der Forschung an Futterpflanzen und
Kartoffeln. Auf dem terrassenförmigen Gelände mit wunderschöner
Bergsicht steht eine kulturhistorisch wertvolle Sammlung alter
Kartoffelsorten. Diese enthält einerseits ausländische Zuchtsorten,
die seit 1925 in der Schweiz für mindestens fünf Jahre in der Praxis
angebaut worden sind, und andererseits lokale Sorten, die durch
ProSpecieRara in verschiedenen Landesgegenden gesammelt und
beschrieben worden sind. Die rauhen Witterungsbedingungen in Maran
ermöglichen, dass Kartoffelversuche weitgehend ohne den Einfluss von
Krankheiten wie Kraut- und Knollenfäule oder
Viruskrankheiten durchgeführt werden können. Diese Sammlung wird im
Rahmen des Nationalen Aktionsplanes zur Erhaltung und nachhaltigen
Nutzung der pflanzengenetischen Ressourcen durch das Bundesamt für
Landwirtschaft unterstützt. Sie ist Teil der Nationalen Genbank der
Schweiz.
Direkt nebenan liegt der Alpengarten Arosa – eine 4000 m² grosse
Anlage mit rund 500 alpinen Pflanzenarten aus verschiedenen
Lebensräumen. Während der Vegetationszeit ist der Garten frei
zugänglich. Der Garten zeigt typische Lebensräume der Aroser
Kulturlandschaft wie Magerwiesen und Fettweiden mit ihren
charakteristischen Pflanzenarten.
Die alpine Versuchsstation Arosa oberhalb von Maran auf 1850 m ü.M
gelegen dient seit 1932 der Forschung an Futterpflanzen und
Kartoffeln. Auf dem terrassenförmigen Gelände mit wunderschöner
Bergsicht steht eine kulturhistorisch wertvolle Sammlung alter
Kartoffelsorten. Diese enthält einerseits ausländische Zuchtsorten,
die seit 1925 in der Schweiz für mindestens fünf Jahre in der Praxis
angebaut worden sind, und andererseits lokale Sorten, die durch
ProSpecieRara in verschiedenen Landesgegenden gesammelt und
beschrieben worden sind. Die rauhen Witterungsbedingungen in Maran
ermöglichen, dass Kartoffelversuche weitgehend ohne den Einfluss von
Krankheiten wie Kraut- und Knollenfäule oder
Viruskrankheiten durchgeführt werden können. Diese Sammlung wird im
Rahmen des Nationalen Aktionsplanes zur Erhaltung und nachhaltigen
Nutzung der pflanzengenetischen Ressourcen durch das Bundesamt für
Landwirtschaft unterstützt. Sie ist Teil der Nationalen Genbank der
Schweiz.
Direkt nebenan liegt der Alpengarten Arosa – eine 4000 m² grosse
Anlage mit rund 500 alpinen Pflanzenarten aus verschiedenen
Lebensräumen. Während der Vegetationszeit ist der Garten frei
zugänglich. Der Garten zeigt typische Lebensräume der Aroser
Kulturlandschaft wie Magerwiesen und Fettweiden mit ihren
charakteristischen Pflanzenarten.




